
U-Boote aus Russland und China haben ihre erste gemeinsame Patrouille im Pazifik durchgeführt, nachdem Anfang August gemeinsame Marineübungen im Japanischen Meer stattgefunden hatten.
An der Operation war das dieselelektrische U-Boot „Volkhov“ der russischen Pazifikflotte beteiligt sowie ein Schiff der Marine der Volksbefreiungsarmee Chinas. Sie legten etwa 2.000 Seemeilen zurück, bevor sie zur Basis in Wladiwostok zurückkehrten.
Die Übungen mit dem Namen „Marine-Interaktion 2025“ umfassten U-Boot-Abwehrmanöver, Luftabwehr und Artilleriefeuer sowie den Einsatz von Überwasserschiffen und Hubschraubern beider Marinen. Laut China zielte die Aktion darauf ab, strategische Seewege zu schützen und Sicherheitsbedrohungen im westlichen Pazifik zu begegnen, sowie die militärische Koordination zwischen beiden Ländern zu stärken.
Diese Patrouille ist Teil einer jährlich stattfindenden Serie, die 2021 begann, und findet im Rahmen der 2022 verkündeten „grenzenlosen“ strategischen Partnerschaft zwischen Russland und China statt. Die gemeinsamen Operationen wurden ausgeweitet und umfassen inzwischen auch Einsätze in der Arktis und strategische Luftpatrouillen im Pazifik – ein Zeichen für die wachsenden militärischen Ambitionen Pekings und Moskaus in der Region.
Quelle: South China Morning Post | Foto: X @RT_com | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
Russian and Chinese submarines conduct their first-ever joint patrol in the Asia-Pacific
The patrol began in early August after joint Russian-Chinese naval exercises in the Sea of Japan
Brand new level of military coordination pic.twitter.com/7MNXkOrvDS
— RT (@RT_com) August 27, 2025
